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Auffangwannen

betrieb24 bietet Ihnen eine Vielzahl unterschiedlichster Auffangwannen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff / Polyethylen (PE) in diversen Größen für die vorschriftsmäßige Lagerung von umweltgefährdenden Flüssigkeiten an.

Wenn Gefahrstoffe und hier insbesondere wassergefährdende Stoffe in Unternehmen gelagert werden sollen, sind in Deutschland Auffangwannen vorgeschrieben, um bei einer Leckage des Primärbehälters den austretenden Gefahrstoff aufzufangen und Menschen und Umwelt vor Schäden zu bewahren.

Vor dem Kauf einer Auffangwanne sollte man allerdings erst einige Punkte klären, um später auch die richtige Auffangwanne zu haben. Neben der Größe bzw. dem Volumen spielt auch das Material (Stahl, Edelstahl oder Kunststoff) eine entscheidende Rolle.
Auch ein Gitterrost ist häufig empfehlenswert, so daß der Primärbehälter nicht direkt im Gefahrstoff steht und somit auch nicht das Auffangvolumen reduziert. Bei Kunststoff- Auffangwannen kann teilweise durch eine spezielle Formgebung auf Gitterroste verzichtet werden.

Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für Auffangwannen in Deutschland findet man in der Stahlwannenrichtlinie / StawaR, die anders als der Name vermuten lässt auch für Kunststoff- Modelle gilt, denn diese müssen eine Übereinstimmungsprüfung vorweisen, um eine Zulassung in Deutschland zu erhalten.

Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist außerdem ergänzend geregelt wie und unter welchen Sicherheitsmaßnahmen das Handling von umweltgefährdenden Flüssigkeiten zu erfolgen hat.

Die Details zum erforderlichen Volumen einer Auffangwanne sind in der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VawS) geregelt, aber als Richtwert gilt hier das mindestens 10% des Volumens des größten Behälters aufgefangen werden müssen und in Wasserschutzgebieten muss das Volumen der Auffangwanne sogar 100% der gelagerten Menge aufnehmen können.

Nachfolgend die wichtigsten Unterschiede sowie Vor- und Nachteile bei der Anwendung:

Stahl-Auffangwannen

  • robust, günstig und vielfältig einsetzbar
  • aggressive Säuren und Laugen greifen den Stahl an und führen zu Korrosion, daher eher ungeeignet

Edelstahl-Auffangwannen

  • sehr robust und für noch mehr Gefahrstoffe problemlos einsetzbar
  • sehr flexibel einsetzbar, aber preislich deutlich über den Auffangwannen aus Stahl oder Kunststoff.

Kunststoff-Auffangwannen

  • preiswert, besonders leicht und zur Lagerung aggressiver Säuren und Laugen gut geeignet
  • ungeeignet für brennbare und ölbasierte Gefahrstoffe
betrieb24 bietet Ihnen eine Vielzahl unterschiedlichster Auffangwannen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff / Polyethylen (PE) in diversen Größen für die vorschriftsmäßige Lagerung von... mehr erfahren »
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Auffangwannen

betrieb24 bietet Ihnen eine Vielzahl unterschiedlichster Auffangwannen aus Stahl, Edelstahl oder Kunststoff / Polyethylen (PE) in diversen Größen für die vorschriftsmäßige Lagerung von umweltgefährdenden Flüssigkeiten an.

Wenn Gefahrstoffe und hier insbesondere wassergefährdende Stoffe in Unternehmen gelagert werden sollen, sind in Deutschland Auffangwannen vorgeschrieben, um bei einer Leckage des Primärbehälters den austretenden Gefahrstoff aufzufangen und Menschen und Umwelt vor Schäden zu bewahren.

Vor dem Kauf einer Auffangwanne sollte man allerdings erst einige Punkte klären, um später auch die richtige Auffangwanne zu haben. Neben der Größe bzw. dem Volumen spielt auch das Material (Stahl, Edelstahl oder Kunststoff) eine entscheidende Rolle.
Auch ein Gitterrost ist häufig empfehlenswert, so daß der Primärbehälter nicht direkt im Gefahrstoff steht und somit auch nicht das Auffangvolumen reduziert. Bei Kunststoff- Auffangwannen kann teilweise durch eine spezielle Formgebung auf Gitterroste verzichtet werden.

Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für Auffangwannen in Deutschland findet man in der Stahlwannenrichtlinie / StawaR, die anders als der Name vermuten lässt auch für Kunststoff- Modelle gilt, denn diese müssen eine Übereinstimmungsprüfung vorweisen, um eine Zulassung in Deutschland zu erhalten.

Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist außerdem ergänzend geregelt wie und unter welchen Sicherheitsmaßnahmen das Handling von umweltgefährdenden Flüssigkeiten zu erfolgen hat.

Die Details zum erforderlichen Volumen einer Auffangwanne sind in der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VawS) geregelt, aber als Richtwert gilt hier das mindestens 10% des Volumens des größten Behälters aufgefangen werden müssen und in Wasserschutzgebieten muss das Volumen der Auffangwanne sogar 100% der gelagerten Menge aufnehmen können.

Nachfolgend die wichtigsten Unterschiede sowie Vor- und Nachteile bei der Anwendung:

Stahl-Auffangwannen

  • robust, günstig und vielfältig einsetzbar
  • aggressive Säuren und Laugen greifen den Stahl an und führen zu Korrosion, daher eher ungeeignet

Edelstahl-Auffangwannen

  • sehr robust und für noch mehr Gefahrstoffe problemlos einsetzbar
  • sehr flexibel einsetzbar, aber preislich deutlich über den Auffangwannen aus Stahl oder Kunststoff.

Kunststoff-Auffangwannen

  • preiswert, besonders leicht und zur Lagerung aggressiver Säuren und Laugen gut geeignet
  • ungeeignet für brennbare und ölbasierte Gefahrstoffe
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